Gedenken an die im Krieg getöteten Ukrainer, Kiew, 20.2.2026
Gedenken an die im Krieg getöteten Ukrainer, Kiew, 20.2.2026

Vier Jahre und kein Ende in Sicht

Russlands Krieg gegen die Ukraine: die 203. bis 204. Kriegswoche

Nikolay Mitrokhin, 24.2.2026

Zu Beginn des fünften Kriegsjahrs herrscht weiter ein Patt. Russland hat weder an der Front einen entscheidenden Vorteil, noch gelingt es, die ukrainische Gesellschaft mit Luftangriffen zu zermürben. Der Rüstungswettlauf geht weiter. Beide Seiten arbeiten am Einsatz unbemannter Systeme, darunter humanoide Kampfmaschinen. Eine Einstellung der Kampfhandlungen ist nicht in Sicht, da Russland weiter einen Rückzug der Ukraine aus dem gesamten Donbass fordert, wozu Kiew nach kleineren Gegenoffensiven im Februar noch weniger Anlass sieht.

Vier Jahre sind seit Russlands Großangriff auf die Ukraine vergangen. Nun geht der größte Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg in das fünfte Jahr. Unter den vielen Erkenntnissen, die er gebracht hat, ist dies die wichtigste: Ein nach allen Maßzahlen eindeutig unterlegenes Land kann trotz begrenzter Unterstützung durch seine Verbündeten einem überlegenen Gegner über einen so langen Zeitraum trotzen. Die Frontlinie ist praktisch eingefroren, wie in den Jahren 1914–1918 findet ein Stellungskrieg statt. Dieser geht entweder durch einen Waffenstillstand zu Ende, oder eine der beiden kriegführenden Gesellschaften bricht zusammen. Diesem Ziel dienen die Luftangriffe auf das Energiesystem bzw. die Erdölanlagen des Gegners. Gleichzeitig arbeiten beide Seiten an technologischen Fortschritten, die zur Überwindung des militärischen Patts führen könnten.

Tatsächlich steht ein Technologiesprung kurz bevor. Geht der Krieg weiter, werden wohl bereits in einem Jahr in großer Zahl humanoide Kampfmaschinen an der Front eingesetzt werden. Damit würden weniger Soldaten an der Front benötigt. Immer wichtiger wird hingegen die Programmierung und Steuerung unbemannter Systeme sowie die Mittel der elektronischen Kriegsführung, die der Unterbrechung des Steuerungssignals dienen. Russland verfügt weiter über eine große Armee an IT-Spezialisten. Viele von ihnen hatten 2022 das Land verlassen oder überlegten sich einen solchen Schritt. Doch die schlechten Aussichten, in den EU-Staaten, den USA oder anderen Staaten eine ihrer Qualifikation entsprechende Stelle zu erhalten, haben viele zur Rückkehr nach Russland bewegt. Andere arbeiten von Ländern wie Armenien oder Georgien aus für russländische Unternehmen und tragen dazu bei, dass Russland neue militärische Technologien entwickeln kann.

Bislang gibt es allerdings nur wenige humanoide Kampfmaschinen. Die Frühjahrsoffensive, die Russland plant, wird von Soldaten geführt werden, die mit neuem Kriegsgerät ausgestattet sind, das über den Winter angehäuft wurde. Ziel dieser Offensive wird es sein, dort weiter vorzustoßen, wo die Herbst- und Winteroffensive 2025/2026 der Besatzungsarmee kleine Landgewinne verschafft hat.

Im zentralen Frontabschnitt soll durch einen Vorstoß am Nordufer des Sivers‘kyj Donec die Stadt Lyman und der umliegende Großraum eingenommen werden. Gelingt dies, gerät weiter nördlich das im Gebiet Charkiv gelegene Izjum in die Reichweite der über Glasfaserkabel gesteuerten Drohnen. Die Stadt hatte vor der ukrainischen Gegenoffensive im Herbst 2022 mehrere Monate unter Besatzung gestanden. Am Südufer des Sivers‘kyj Donec ist weiter ein Vorstoß über Sivers’k auf Slovjans’k und Kramators’k das Ziel. Bis dorthin sind es noch 15–20 Kilometer, auf denen bei der Siedlung Raj-Horodok die vorletzten großen Verteidigungsanlagen der Ukraine liegen. Zudem werden die Okkupationstruppen versuchen, die 40 Kilometer südlich davon gelegene Stadt Kostjantynivka von Süden zu umgehen, um die Versorgung der Stadt aus Richtung Kramators’k zu unterbinden.

Im Gebiet Zaporižžja werden die russländischen Truppen in den kommenden Monaten das Ziel verfolgen, u.a. von Huljaj-Pole aus die Front von Osten her aufzurollen. Gelänge ihnen dies, könnten sie mit Drohnen Orichiv von der Versorgung abschneiden und möglicherweise bis zum Stadtrand von Zaporižžja vorrücken. Diese Gefahr haben die ukrainischen Truppen jedoch im Februar 2026 deutlich verringern können. Eine Gegenoffensive westlich von Orichiv und nördlich von Huljaj-Pole hat die „Zunge“ des russländischen Vorstoßes in der einstigen Uferzone des Kachovka-Stausees abgeschnitten. Zudem wurden die Besatzer über weite Strecken aus dem Uferbereich des Flusses Hajčur zurückgedrängt.

Die internationale Lage

Der Krieg in der Ukraine steht gegenwärtig nicht auf Platz 1 der Prioritäten der US-Außenpolitik. Das Weiße Haus bereitet einen möglichen Angriff auf den Iran vor. Der zur Etablierung einer Regierung im Gaza-Streifen geschaffene „Friedensrat“ des US-Präsidenten hat seine Arbeit aufgenommen, und in Venezuela hat nach der Entführung des Staatsoberhaupts Anfang Januar nun die zweite Phase des von den USA erzwungenen Umbaus begonnen, u.a. mit der Ausweisung kubanischer Militärberater und Geheimdienstler.

Die Gespräche zwischen der Ukraine und Russland in Genf blieben erwartungsgemäß in politischer Hinsicht ergebnislos. Kleine Fortschritte gab es im militärischen Bereich, die Mechanismen zur Überwachung eines Waffenstillstands wurden konkretisiert. Doch über einen solchen Waffenstillstand gibt es weiter keine Einigung, da Russland den Rückzug der ukrainischen Truppen aus dem noch von diesen kontrollierten Teilen des Gebiets Donec’k verlangt, was die Ukraine ablehnt. Kiew scheint entschlossen, diesen Konflikt von den Armeen ausfechten zu lassen. Geht der Krieg weiter wie bisher, dürfte Russland dieses Ziel in etwa anderthalb Jahren erreichen, dabei weitere rund 100 000 Soldaten verlieren und Slovjans’k, Kramators’k sowie die übrigen Städte und Siedlungen des Großraums dem Erdboden gleichmachen.

Sehr unangenehm für die Ukraine ist, dass sich der Konflikt mit Ungarn und der Slowakei verschärft hat. Hintergrund sind die Ölimporte der beiden Staaten aus Russland über die durch die Ukraine verlaufende Družba-Pipeline. Diese wurde nach offizieller ukrainischer Darstellung Ende Januar durch russländischen Beschuss beschädigt. Budapest und Bratislava werfen Kiew vor, wenn nicht für die Unterbrechung selbst verantwortlich zu sein, so doch zumindest die Reparatur der Röhre zu verzögern. Beide Staaten drohen damit, die Lieferung von Dieseltreibstoff an die Ukraine über ihr Territorium zu untersagen. Die Slowakei hat bereits die seit 2022 bestehende Anbindung der Ukraine an das europäische Stromnetz unterbrochen. Ungarn hat ein Veto gegen den EU-Kredit an die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro sowie gegen neue Russland-Sanktionen eingelegt. Ein Drohnenangriff der Ukraine auf eine weitab der Front gelegene Pumpstation der Pipeline in Tatarstan hat den Konflikt verschärft. Der Vorschlag, eine von Odessa nach Brody verlaufende Pipeline für den Transport von Erdöl zu verwenden, das Ungarn und die Slowakei auf dem Weltmarkt kaufen, entschärft den Konflikt nicht, da es Zeit braucht und Geld kostet, um eine solche Importroute zu öffnen. Zudem ist der Hafen von Odessa immer wieder Ziel russländischer Luftangriffe.

In Zusammenhang mit den verschiedenen Ansichten, wie der Krieg beendet werden kann, ist die Entscheidung Kiews zu sehen, persönliche Sanktionen gegen den belarussischen Staatschef Aljaksandr Lukašenka zu verhängen. Formaler Anlass war die Stationierung von Orešnik-Raketen auf belarussischem Territorium. Auch sprach Kiew davon, russländische Drohnen, die im Norden der Ukraine im Einsatz sind, würden über Relaisstationen in Belarus gesteuert.

Die Lage an der Front

Die ukrainische Armee hat Mitte Februar mit einem Angriff auf weit vorgestoßene Einheiten der russländischen Armeegruppe „Dnepr“ eine große Gefahr im Gebiet Zaporižžja beseitigt. Die Besatzungstruppen waren in der einstigen Uferzone des nach der Zerstörung der Staumauer abgelaufenen Kachovka-Stausees in einem schmalen Bereich vorgerückt und standen nur noch 12 Kilometer vom Rand der Großstadt Zaporižžja entfernt. Der Ukraine gelang es zwischen dem 12. und dem 15. Februar, diese „Zunge“ auf fünf Kilometer zu coupieren. Zudem wurden die vorgelagerten russländischen Einheiten durch einen Vorstoß weiter südlich von der Versorgung abgeschnitten. Ukrainische Luftangriffe auf die Pontonbrücken über die Zuflüsse des einstigen Stausees erschwerten die Versorgung. Ende der dritten Februarwoche erlahmte allerdings die ukrainische Gegenoffensive. Eine Rückeroberung von Stepnohirs’k, das bis zu seiner Einnahme ein wichtiger Knotenpunkt der ukrainischen Verteidigung war, gelang allerdings nicht. Zu einem Vorstoß auf Kam’jans’ke, der die Frontlinie wieder dorthin vorschoben hätte, wo sie drei Jahre lang verlief, fehlten der Ukraine die Truppen. Dennoch ist es von nicht zu unterschätzender Bedeutung, dass der gefährliche Durchbruch der Besatzungstruppen südlich von Zaporižžja beseitigt wurde.

Auch nordöstlich von Huljaj-Pole ist der Ukraine ein wichtiger Erfolg gelungen. Dort konnte ein Brückenkopf der Okkupationstruppen am Westufer des Hajčur beseitigt werden. Damit ist die Gefahr gebannt, dass die russländischen Einheiten Orichiv von Nordosten umgehen oder zumindest so weit vorrücken, dass sie die Versorgung der in Orichiv stehenden ukrainischen Truppen mit Drohnen unterbinden können. Offenbar ist es ukrainischen Sturmbrigaden nun gelungen, nördlich von Huljaj-Pole auf breitem Raum zum Ufer des Hajčur vorzurücken. Eine Einkreisung aller im Bereich dieser Frontausbuchtung operierenden russländischen Einheiten gelang jedoch nicht. Ukrainische Truppen, die mit gepanzerten Fahrzeugen bei Dobropil’e ans Ostufer des Hajčur gelangt waren, wurden aufgerieben. Nach diesen Verlusten fehlten den ukrainischen Truppen ausreichend Kräfte für einen tiefen Vorstoß in Richtung des 15 Kilometer östlich gelegenen Uspenivka. In diese Richtung bewegte sich auch eine von Norden aus Richtung Orestopil‘ kommende ukrainische Einheit, die zwar nach russländischen Angaben keine Siedlung in diesem Raum unter ihre Kontrolle bringen konnte, jedoch die von ihr in Ansätzen kontrollierte Zone auf offenem Feld ausweiten konnte. Der Vorstoß Russlands auf die 15 Kilometer nördlich bereits im Gebiet Dnipropetrovs’k gelegene große Siedlung Andrijivka ist jedoch gestoppt. Nach Angaben des ukrainischen Oberkommandierenden Oleksandr Syrs’kyj wurden acht Siedlungen und eine Fläche von 400 km² zurückerobert. Die Frontlinie verläuft in diesem Raum nun wieder dort, wo sie sich Anfang Dezember 2025 befand.

Hauptziel der ukrainischen Gegenoffensive könnte es gewesen sein, die russländischen Truppen aus dem Gebiet Dnipropetrovs’k zu vertreiben, damit Russland bei Verhandlungen nicht mehr einen Rückzug von dort anbieten und Gegenleistungen an anderer Stelle einfordern kann.

Auch im Raum Kostjantynivka hat die Ukraine im Februar eine kleinere Gegenoffensive gestartet. Ukrainischen Einheiten ist es offenbar gelungen, die Truppen des Gegners aus dem Südosten der Stadt zu verdrängen. Zudem gaben russländische Militärkanäle zu, dass sich entgegen früherer Behauptungen ukrainische Einheiten weiter in einem westlichen Außenbezirk von Časiv Jar befinden und von dort andere Stadtviertel unter Beschuss nehmen. Auch andere Meldungen angeblicher Erfolge zogen die russländischen Militärkanäle und sogar höhere Armeestellen zurück. Am 15. Februar nahm etwa das Verteidigungsministerium die Behauptung zurück, das östlich von Pokrovs’k gelegene Myrnohrad sei vollständig unter Kontrolle. Am 20. Februar gab der Kanal Rybar‘ zu, dass Novopavlivka, eine große Siedlung im Gebiet Dnipropetrovs’k, die die weiter westlich gelegene Stadt Pavlohrad schützt, nicht unter Kontrolle der russländischen Truppen steht. Einen Tag später musste der gleiche Kanal eingestehen, dass ein Vorstoß bei Dobropil’ja, der einen Keil in die ukrainischen Stellungen südlich von Kramators’k hatten treiben sollen, gescheitert ist.

Nördlich von Časiv Jahr steht die Lage für die ukrainische Armee allerdings tatsächlich schlecht. An der von Bachmut nach Kramators’k führenden Straße gelang es den Besatzungstruppen erstmals in den vergangenen drei Jahren, die Front in diesem Abschnitt nach Westen zu verschieben. Dort sind die Moskauer Truppen bis auf 14 Kilometer an Kramators’k herangerückt. Auf dem Weg zu der Mittelstadt befinden sich jedoch noch vier ukrainische Verteidigungslinien.

Weitere 20 Kilometer nördlich bewegen sich die russländischen Truppen auf Raj-Horodok zu. Östlich und westlich der Siedlung befindet sich je eine Verteidigungslinie. Hier sollte die ukrainische Armee gemessen am bisherigen Geschehen bis Ende des Frühjahrs dem Ansturm standhalten. Dann allerdings stünden die Besatzungstruppen am Stadtrand von Slovjans’k. Wenig erfreulich entwickelt sich auch die Lage am Nordufer des Sivers’kyj Donec, wo die ukrainischen Einheiten sich Tag für Tag in Richtung Svjatohirs’k zurückziehen müssen, während die Besatzungstruppen mehrere Hektar Wald und Felder erobern und Lyman von Süden her einkreisen.

Bei Kupjans’k, wo die Ukraine im Januar einen großen Erfolg feiern konnte, ist die Gruppe „Nord“ der russländischen Armee in die Offensive gegangen – in den Wäldern nördlich der Stadt am Westufer des Oskil‘ sowie südlich der Stadt am Ostufer des Flusses in Richtung Kupjans’k-Vuzlovyj. Dies ist möglich geworden, weil ukrainische Verbände nach Orichiv verlegt worden sind. Bis Anfang März werden die Besatzungstruppen wohl erneut Stellungen im Stadtgebiet erobert haben, wo bereits seit zwei Monaten kleine, aus der Luft versorgte Trupps einige Wohnblocks halten.

Der Luftkrieg

Der Ukraine ist es nach halboffizieller Darstellung vom 22. Februar gelungen, mit Flamingo-Raketen im 1000 Kilometer östlich von Moskau in der Republik Udmurtien gelegenen Votkinsk eine Fabrik zu treffen, in der Russland Raketen produziert. Die Entfernung vom östlichsten Punkt des unter ukrainischer Kontrolle stehenden Territoriums beträgt 1400 Kilometer. Da sich auf dem Gelände, wo eine Halle getroffen wurde, 25 größere und weitere 30 kleinere Hallen befinden, ist der Erfolg eher symbolischer Natur. Das ukrainische Rüstungsunternehmen Južmaš in Dnipro ist Ziel weit heftigerer Angriffe und setzt trotzdem seine Produktion fort.

Größere Wirkung hatten drei ukrainische Drohnenangriffe auf Ziele im besetzten Teil des Gebiets Zaporižžja sowie auf der Krim. Getroffen wurden drei mobile Radarsysteme des Typs Tor (SA-15 Gauntlet) sowie zwei kleine Schiffe der russländischen Schwarzmeerflotte. Offenbar ist es der Ukraine gelungen, zur Steuerung der Drohnen beim Zielanflug Starlink-Terminals auf diesen zu installieren. Mit dieser Methode hatte Russland Jagd auf ukrainische Startrampen für Himars-Raketen gemacht, bevor das Unternehmen SpaceX von Elon Musk den Kontakt nichtregistrierter Terminals zu seinen Satelliten unterbunden hat.

Russland hat jedoch bereits reagiert. Die Geran‘-Drohnen werden mit Sendern und Empfängern ausgerüstet, so dass eine Kette nacheinander fliegender Drohnen eine „Luftbrücke“ bildet. Dies erlaubt es, sowohl die Langstreckendrohnen selbst als auch auf diesen stationierte kleine FPV-Drohnen zu steuern. Eine störungsfreie Lenkung, wie sie die Starlink-Terminals ermöglicht hatten, ist aber allem Anschein nach noch nicht etabliert.

Aus dem Russischen von Volker Weichsel, Berlin

Hinweis zu den Quellen: Die Berichte stützen sich auf die Auswertung Dutzender Quellen zu den dargestellten Ereignissen. Einer der Ausgangspunkte sind die Meldungen der ukrainischen sowie der russländischen Nachrichtenagenturen UNIAN und RIA. Beide aggregieren die offiziellen (Generalstab, Verteidigungsministerium, etc.) und halboffiziellen Meldungen (kämpfende Einheiten beider Seiten, ukrainische Stadtverwaltungen, etc.) der beiden Kriegsparteien. Der Vergleich ergibt sowohl übereinstimmende als auch widersprüchliche Meldungen und Darstellungen.

Zur kontrastierenden Prüfung ukrainischer Meldungen wie jene von Deep State (https://t.me/DeepStateUA/19452) – werden auch die wichtigsten russländischen Telegram- und Livejournal-Kanäle herangezogen, in denen die Ereignisse dieses Kriegs dargestellt und kommentiert werden, darunter „Rybar’“ (https://t.me/rybar), Dva Majora (https://t.me/dva_majors), und „Colonel Cassad“ (Boris Rožin, https://colonel cassad. livejournal.com/). Wichtige Quellen sind auch die Berichte, Reportagen und Analysen von Meduza und Novaja Gazeta Europe. Ebenfalls berücksichtigt werden die täglichen Analysen des Institute for the Study of War (www.understandingwar.org), das auf ähnliche Quellen zurückgreift.