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Verzettelt und verrannt 30.7.2026 Ein technologischer Durchbruch hatte der Ukraine im Juni die Chance auf einen strategischen Erfolg an der Südfront eröffnet. Diese Chance hat sie im Juli vergeben. Nicht zuletzt der Konflikt zwischen der politischen und der militärischen Führung hat dazu geführt, dass die Drohnenangriffe auf zu viele verschiedene Ziele verteilt wurden. Russland kann die Besatzungstruppen im Süden der Ukraine wieder versorgen. Das Offensivpotential der Okkupationsarmee ist allerdings nahezu erschöpft. Möglicherweise wird Moskau bald neue Reservisten einberufen. Die Ukraine hofft, aus den verbesserten Beziehungen zu den USA Vorteile ziehen zu können.
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Tod im Schatten 24.7.2026 – In der Berichterstattung der internationalen Medien über Russlands Krieg gegen die Ukraine geht es um die Angriffe auf ukrainische Großstädte und russländische Raffinerien. Die Tragödie, die sich auf beiden Seiten der Grenze abspielt, bleibt im Schatten. Durch Drohnen, Gleitbomben und Artilleriebeschuss sterben in den ukrainischen Gebieten Charkiv, Sumy und Černihiv fast täglich Menschen, Dutzende werden verletzt. Ähnliches gilt für die Gebiete Belgorod, Kursk und Brjansk auf russländischer Seite. Der ukrainische Staat ist um eine Evakuierung der betroffenen Ortschaften bemüht, Moskau lässt die Menschen meist im Stich.
Osteuropa 3-4/2026
Der Fall Mzia Amaghlobeli Protest, Medienfreiheit und politisierte Justiz in Georgien
Oliver Reisner
Osteuropa 3-4/2026
Wie Russland Natur und Menschen zerstört Ein Bericht über den Kohlebergbau in Chakassien
Amina Achpaševa
Osteuropa 3-4/2026
Am Beispiel meines Volks Die Schoren und der Goldbergbau in Südsibirien
Vjačeslav Krečetov
Osteuropa 3-4/2026
Russlands Erfindung der Arktis Vom sowjetischen „Sektor“ zu Putins „Aquatorium“
Andreas Renner
Osteuropa 3-4/2026
Vom Krieg erzählen Fotoprojekte und Formen der Visualisierung
Anja Burghardt
Osteuropa 3-4/2026
Ästhetik der „Glaubwürdigkeit“ Russlands visuelle Desinformation im Krieg gegen die Ukraine
Muriel Fischer
Osteuropa 3-4/2026
Empathie durch Leid? Dokumentarfilme über den Krieg gegen die Ukraine
Eva Binder
Osteuropa 3-4/2026
Irpin, März 2022 Rekonstruktion eines ikonischen Fotos
Evelyn Runge
Osteuropa 3-4/2026
Fotojournalismus im Krieg Über Ethik, Würde und Verantwortung
Friedrich Bungert
Osteuropa 3-4/2026
Bilder vom Krieg Editorial
Osteuropa 3-4/2026
Z-niks und Militärblogger Russlands unzivile Netzgesellschaft
Nikolay Mitrokhin
Osteuropa 3-4/2026
Russlands Krieg gegen die Ukraine Mai 2026 bis Juni 2026
Nikolay Mitrokhin
Osteuropa 3-4/2026
Krieg und Kooperation Der ukrainische Rüstungssektor und Europa
Andreas Heinemann-Grüder
Osteuropa 3-4/2026
Den Beitritt neu denken Der Weg der Ukraine in die EU
Arndt Freytag von Loringhoven
Heft
Osteuropa 3-4/2026 Kriegsaufnahmen
Bildpolitik und Visualisierung
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Wechsel der strategischen Initiative 1.7.2026 – Im fünften Kriegsjahr hat sich das Blatt zugunsten der Ukraine gewendet. Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben Russlands Flugabwehr lahmgelegt und greifen nun mit schweren Drohnen die ölverarbeitende Industrie im gesamten europäischen Teil Russlands an. Es herrscht bereits massiver Benzinmangel, der erhebliche wirtschaftliche Folgen hat. Auch zerstört die Ukraine die Rüstungsschmieden des militärisch-industriellen Komplexes, insbesondere Betriebe, in denen Russland Raketen produziert. Schließlich sind die besetzten Gebiete so heftigen Luftangriffen ausgesetzt, dass in weiten Teilen der Güterverkehr zusammengebrochen ist. Auf der Krim gilt der Ausnahmezustand, es ist abzusehen, dass Russland die Besatzungsbehörden, die Armee und einen Teil der Bevölkerung evakuieren muss. Am Boden geht die Sommeroffensive der Okkupationstruppen gleichwohl weiter.
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Wie Russland Natur und Menschen zerstört In Russland findet wie in vielen Gegenden der Welt Bergbau in angestammten Gebieten indigener Völker statt. In Südsibirien sind unter anderem die turksprachigen Chakassen von der Kohleförderung im Minussinsker Becken betroffen. Von einer freien, vorherigen und informierten Zustimmung zu Tagebauprojekten kann keine Rede sein. Umweltprüfungen sind eine Farce. Wer sich für die Bewahrung des Lebensraums und damit für das Überleben indigener Völker einsetzt, wird auf eine staatliche Terrorliste gesetzt.
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Am Beispiel meines Volks In Südsibirien zerstören Bergbauunternehmen den Lebensraum indigener Völker. Dieser ist in Russland gesetzlich geschützt, doch die Goldkonzerne und die Behörden missachten die Gesetze systematisch. Das von den Vereinten Nationen formulierte Prinzip der freien, vorherigen und informierten Zustimmung wird ignoriert. Scharfe Repressionen ersticken jeden Widerspruch im Keim.
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Halb schon Insel 23.6.2026 – Die Ukraine greift mit Drohnen systematisch die auf die besetzte Krim führenden Verkehrswege an. Die Versorgungslage auf der Halbinsel hat sich rapide verschlechtert. Insbesondere mangelt es an Treibstoff. Aber auch die Lebensmittel werden knapp und der Strom muss immer wieder abgeschaltet werden. In ähnlicher Weise attackiert die ukrainische Armee die Nachschublinien der Besatzungsarmee im Küstenvorland des Asowschen Meers. Dahinter steckt ein strategischer Plan: Russlands Truppen zum Rückzug aus den okkupierten Gebieten zu zwingen. Auch wenn dies nicht erreicht werden sollte: Kiews Kriegsziele haben sich in den vergangenen drei Monaten verschoben. Sollte es zu neuen Verhandlungen über einen Waffenstillstand kommen, wird Kiew mehr wollen als eine Feuerpause entlang der gegenwärtigen Frontlinie.
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Z-niks und Militärblogger Im Frühjahr 2026 rollte eine Welle der Kremlkritik durch Russlands unzivile Netzgesellschaft. Viele der zuvor scheinbar eindeutig kremltreuen sogenannten Z-Blogger, deren Kanäle oft mehr als Hunderttausend, in einigen Fällen mehr als eine Million Abonnenten haben, taten sich mit scharfer Kritik an der Lage in Russland hervor. Betätigten sie sich einst als Verstärker aller Äußerungen der politischen Führung, so forderten nun viele, dass der Krieg gegen die Ukraine nicht in seiner gegenwärtigen Form weitergeführt werden dürfe. Das Regime reagierte zunächst mit Zugeständnissen, um dann in üblicher Weise mit Repressionen gegen einige Wortführer des Internet-Aufstands vorzugehen. Dies hat die Anti-Putin-Aktivitäten dieses Milieus vorerst stark verringert. Doch der Konflikt schwelt weiter.
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Den Beitritt neu denken Die Sicherheit der Ukraine ist für Europa von entscheidender Bedeutung. Daher sollte die Ukraine so rasch wie möglich der Europäischen Union beitreten. Die EU-Mitgliedschaft würde einen Beitrag zu einem Friedensabkommen mit Russland leisten, Kiew eine Sicherheitsgarantie bieten und die Verteidigungsfähigkeit der EU stärken. Doch für einen Beitritt sind hohe Hürden zu überwinden. Bislang erfüllt weder die Ukraine alle Beitrittsbedingungen, noch hat die EU sich zu jenen Reformen durchgerungen, die notwendig sind, damit sie auch nach einer erneuten Erweiterung handlungsfähig bleibt. Zwischen sicherheitspolitischer Dringlichkeit und integrationspolitischer Solidität besteht ein Zielkonflikt. Dieser lässt sich auflösen durch eine assoziierte Mitgliedschaft der Ukraine und eine stufenweise Integration.
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Eskalation des Luftkriegs 4.6.2026 Russland hat die Ukraine seit Mitte Mai mehrfach mit massiven Luftangriffen überzogen. Als Vorwand für die schwersten Angriffe diente eine ukrainische Drohnenattacke im besetzten Gebiet. In Hintergrund stehen andere Motive. Moskau steht unter Druck. Die Ukraine hat im Drohnenkrieg einen technologischen Vorsprung errungen, nach der Schwächung der russländischen Luftabwehr machen nun permanente Angriffe die Versorgung der Besatzungstruppen immer schwerer. Russland versucht seinerseits, die ukrainische Armee mit Schlägen gegen Versorgungslinien und Rüstungsunternehmen zu schwächen, auch die ukrainische Luftabwehr ist geschwächt. Anfang Mai war noch ein großer Gefangenenaustausch vereinbart worden, eine lokale Feuerpause war greifbar und hochrangige Gespräche über eine Ausweitung kurzer Waffenstillstände schienen möglich. Seitdem ist es auch im persönlichen Verhältnis zwischen Zelens’kyj und Putin zu einer erneuten Eskalation gekommen. Nun haben auch die USA ihre Vermittlungsbemühungen aufgegeben. Ein neuer Vorstoß auf Kiew von belarussischem Territorium ist nicht auszuschließen.
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Fragile Parität 30.5.2026 Nach einem Abflauen der Gefechte im April sind in der ersten Maihälfte die Kämpfe an allen wichtigen Frontabschnitten wiederaufgeflammt. Wesentliche Veränderungen gibt es keine, es herrscht eine fragile Parität. Die ukrainischen Truppen widersetzen sich weiter erfolgreich den Angriffen der Besatzungsarmee. Gleichwohl rücken die russländischen Truppen an einigen Abschnitten langsam vor. Besonders im Raum Slovjans’k ist die Lage kritisch. Umgekehrt ist es der ukrainischen Armee gelungen, die Gefahr eines baldigen Vorrückens der Okkupanten auf die Großstadt Zaporižžja zu bannen. Mit neuartigen Drohnen macht sie es der russländischen Armee im gesamten besetzten Süden des Gebiets Zaporižžja schwer.
Osteuropa 1-2/2026
Ideologie und Machtressource Vom Aufstieg der „traditionellen Werte“ in Russland
Hans-Henning Schröder
Osteuropa 1-2/2026
Russlands Krieg gegen die Ukraine Wochenberichte März 2026 bis Mai 2026
Nikolay Mitrokhin
Osteuropa 1-2/2026
Schwankungen und Spannungen Innen- und Außenpolitik im Südkaukasus
Uwe Halbach
Osteuropa 1-2/2026
Tanz über Gräben Armenien und der Krieg gegen den Iran
Anna Gevorgyan
Osteuropa 1-2/2026
Balanceakt im Nebel des Krieges Die Beziehungen zwischen Russland und Iran
Zaur Gasimov
Osteuropa 1-2/2026
Die Logik der Loyalität Russlands servile Technokraten
Alexandra Prokopenko
Osteuropa 1-2/2026
Kaum gebremster Niedergang Russlands Öleinnahmen und der Irankrieg
Roland Götz
Osteuropa 1-2/2026
Machtwechsel in Ungarn Die Parlamentswahlen vom 12. April 2026
Ellen Bos
Osteuropa 1-2/2026
„Ein Plebiszit über die Zukunft des Landes“ Wahlkampf in Ungarn
Kai-Olaf Lang
Osteuropa 1-2/2026
Ein galizischer Sisyphos Laudatio auf Juri Andruchowytsch
Katharina Raabe
Osteuropa 1-2/2026
Autoritarismus und seine Freunde Zur Attraktivität einer Herrschaftsform
Timm Beichelt
Osteuropa 1-2/2026
Straflosigkeit produziert Straflosigkeit Über die Kontinuität von Terror und Krieg in Russland
Sergej Lebedew
Heft
Osteuropa 1-2/2026 Programm der Wahl
Ungarn, Russland, Südkaukasus
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"Die Fundamente der Machtpyramide geraten ins Wanken" Die traditionelle Militärparade zum 9. Mai in Moskau fiel in diesem Jahr deutlich kleiner aus. Grund ist die Sorge des russischen Regimes vor ukrainischen Drohnenangriffen. Gleichwohl verbreitet Putin Siegesgewissheit. Doch die Stimmung im Land verändert sich, die Unterstützung für den Krieg geht zurück. OE-Redakteur Manfred Sapper sieht erste Risse im Rückhalt für Putin – sowohl im Machtapparat wie auch in der Bevölkerung, wo angesichts der zunehmenden Probleme im Alltag, der Inflation und des offenbar nicht zu gewinnenden Krieges die Unzufriedenheit wächst. Deutschlandfunk, 10.5.2026
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Die Ruhe nach dem Sturm 6.5.2026 Der Ukraine ist es gelungen, Russlands Bodenoffensive vollständige zu stoppen. An nahezu allen Frontabschnitten sind die Kämpfe abgeflaut. Im Luftkrieg ist die Ukraine Russland mittlerweile überlegen. Kiew setzt darauf, mit der fortschreitenden Zerstörung der Grundlagen der russländischen Volkswirtschaft, insbesondere der Infrastruktur für den Export von Öl und Gas, Moskau zu einer Einstellung des Angriffskriegs zu bringen. Gleichwohl benötigt die Ukraine dringend neue Soldaten, die die erschöpften Truppen ablösen und die Frontlinie sichern können. Fahnenflucht und Umgehung des Wehrdiensts sind ein Massenphänomen, Alltag ist aber auch Gewalt bei der Zwangsaushebung neuer Soldaten. Neue Ansätze bei der Rekrutierung sollen dem entgegenwirken.
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Frieg und Krieden 22.4.2026 Russland kann den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen. Nach der geplanten Spezialoperation von Norden und der Kriegswalze von Osten ist nun auch der Abnutzungskrieg aus der Luft gescheitert. Die Ukraine fügt Russland mit Drohnen immer größere Schäden zu. Noch dominiert der Krieg und von Frieden wird über lange Zeit keine Rede sein können. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass in Moskau die Einsicht reift, dass ein Waffenstillstand im eigenen Interesse ist.
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„Ein Plebiszit über die Zukunft des Lands“ Ungarn steht vor einer Richtungswahl. Wird Viktor Orbán seinen antiliberalen und souveränistischen Kurs fortsetzen können, oder unter Péter Magyar einen neuen Weg einschlagen? Orbán und seine Partei führten den Wahlkampf wie stets mit harten Bandagen. Doch der Herausforderer schlug sich gut. Wechselseitige Vorwürfe um ausländische Einmischung prägten die Endphase des Wahlkampfs. Der Ausgang der Wahlen ist offen. Fest steht: Egal wer den Sieg davon trägt, Frieden wird in Ungarn nicht einkehren.
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Friktionen 8.4.2026 Anfang des Jahres 2026 schien Russland das Geld für den Krieg auszugehen. Dann kam der Krieg am Persischen Golf. Nun fließen wieder Milliarden US-Dollar aus dem Ölexport in den Staatshaushalt. Die Ukraine versucht, dem mit Luftangriffen auf die Ölinfrastruktur entgegenzuwirken. Dies bringt Kiew jedoch in Konflikt mit den USA. Reibungen gibt es auch mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall, der durch die Drohnenrevolution seine Investitionen gefährdet sieht. An der Front hat die Massenproduktion unbemannter Flugobjekte zu einem Stellungskrieg geführt. Gleichzeitig kann die Ukraine mit immer mehr Drohnen, die immer schwerere Sprengsätze tragen, Russlands Kriegslogistik mittlerweile empfindlich stören.
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Am Abgrund 25.3.2026 Die Ukraine ist auf dem Weg, in dem immer heftiger ausgetragenen Luftkrieg mit Russland gleichzuziehen. Auch am Boden erleiden die Besatzungstruppen große Verluste und kommen kaum voran. Große Gefahr droht der Ukraine jedoch von anderer Seite. Internationale Geldgeber knüpfen neue Kredite an Bedingungen. Gelingt es der Partei von Präsident Zelens’kyj nicht, politische Mehrheiten für die Verabschiedung entsprechender Gesetze zu organisieren, steht die Ukraine am Abgrund.
11-12/2025
Kriegsverbrechen contra Bürgersinn Editorial
11-12/2025
Aufbruch, Umbruch oder kurze Mode? Ukraineexpertise in Deutschland 1991–2025
Susann Worschech
11-12/2025
Das Erbe des Majdan Ukrainisches Engagement in Europa
Kostiantyn Fedorenko
11-12/2025
Das Elend lindern Sozialpolitik in Kriegszeiten
Heiko Pleines
11-12/2025
Resilienztest Ukrainische Kommunen im Krieg
Oksana Huss
11-12/2025
Rückgrat des Widerstands Die Kommunen in der Ukraine
Bastian Veigel